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Typo Ozontherapie
Ozon Titelbild

Ozon Therapie Freiburg - Patienten-Information

Stärkung für Ihr Immunsystem
durch körpereigene
Antioxidantien

Der aktivierte Sauerstoff und
die UVB Bestrahlung bei der großen Eigenblutbehandlung

Ergebnisse der Ozonstudie zur
Patientenzufriedenheit
durchgeführt in unserer Praxis

Ozonmolekül

Liebe Patientin, lieber Patient!

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Dr. med. L. Weinhold mit Praxisteam

Mit dem Begriff "Ozon" verbinden sich verschiedene Aspekte eines hochaktiven Stoffes. Sie interessieren sich natürlich vor allem für die therapeutischen Möglichkeiten die durch Ozon bewirkt werden, die auch die entscheidenden Gründe für mich sind, die Ozontherapie intensiv in meiner Praxis anzuwenden und zu überprüfen. Die von mir in meiner Praxis durchgeführte Ozonstudie spricht mit seinen exzellenten Ergebnissen für sich selbst.

Ozon ist eine besondere Form des Sauerstoffs, entstanden durch den Zusammenschluss dreier Sauerstoffatome. Dieses Molekül ist sehr labil und möchte möglichst schnell in einen stabileren Zustand übergehen. Darum reagiert es rasch mit seiner Umgebung und oxidiert seine Reaktionspartner. Aus diesem Grunde können durchaus auch problematische Verbindungen zusammen mit der Atemluft entstehen. Wenn z.B. Ozon im Sommer mit dem in der Luft befindlichen Stickstoff zu Stickoxyden reagiert, kann es bekanntlich stark die Atemwege reizen. Auf der anderen Seite schützt uns das Ozon in den hohen Luftschichten der Atmosphäre vor der schädlichen UV-Strahlung der Sonne. Deshalb darf sich auch das Ozonloch in der Atmosphäre nicht zu sehr vergrößern, da sonst mit schweren Erkrankungen wie z.B. dem Hautkrebs zu rechnen ist.

Diese Reaktionsfreudigkeit des Ozons hat man sich therapeutisch zunutze gemacht. Im wesentlichen können seine Wirkungen zusammengefasst werden als die Aktivierung der Immunabwehr und Verbesserung der Sauerstoffversorgung. Daraus ergeben sich die verschiedensten Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten, die ich im weiteren erläutern möchte.

Welche Wirkungen der Ozontherapie
sollen genutzt werden?

bakterizide Wirkung:

Ozon ist stark Bakterien abtötend, führt dadurch zur Reinigung von schmierig-eiternden Wunden, Furunkeln und Fisteln, etc.

viruzide Wirkung:

Ozon ist virusabtötend, daher der hoch effektive Einsatz bei viralen Infekten, wie etwa auch bei der Hepatitis, oder beim Herpes zoster-/simplex (Gürtelrose) und AIDS

fungizide Wirkung:

Ozon ist pilzabtötend, daher die positive Wirkung bei therapie-resistenten Pilz-Infektionen verschiedener Lokalisation

granulations-
fördernde Wirkung

Ozon heilt das Gewebe, trägt zur schnelleren Wundheilung bei

durchblutungs-
fördernde Wirkung:

Daher der Einsatz bei Durchblutungsstörungen des Gehirns (Schlaganfall, Hirnleistungsstörungen), des Herzens (Herzinfarkt), der Beine (pAVK) und am Auge (Netzhaut)

senkende, normalisierende Wirkung:

auf verschiedene Blutinhaltstoffe, z.B. Cholesterin (Arteriosklerose), Harnsäure (Gicht), Blutzucker (Diab. mell.), etc.

Immunsystem
moduierend:

Anwendung in der Rheumatherapie, bei entzündlichen Darmerkrankungen (M. Crohn, Colitis Ulcerosa) und biologischer Krebstherapie

Zur Stärkung des Immunsystems

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Ein gut funktionierendes Immunsystem ist für die Gesundheit entscheidend.

Man braucht ständig ein wachsames Abwehrsystem zur Verhinderung von Infektionskrankheiten durch Viren und Bakterien, zur Abwehr oder Begrenzung von Tumorerkrankungen, zur Verhütung von sogenannten Autoimmunerkrankungen, wie die chronischen rheumatoiden Arthritis, Neurodermitis oder Multipler Sklerose ect., um nur einige zu nennen.

Botenstoffe der Abwehrzellen spielen hier eine große Rolle. Bekannt sind Ihnen vielleicht Namen wie Interleukin, Interferon γ, Tumornekrosefaktor a. Dabei übt sich der Organismus im steten Wechsel von Vorantreiben und Zurücknehmen. Ist dieses Fließgleichgewicht gestört, kommt es bei überschießenden Prozessen zu entzündlichen oder autoimmunen Erkrankungen, bei träger Immunantwort zu schlechter Infektabwehr oder Tumorerkrankungen.

Das harmonische Zusammenspiel der unterschiedlichen Botenstoffe ist entscheidend für die Gesundheit.

Anmerkung:

Die wissenschaftliche Untersuchung von Einflüssen der Ozontherapie auf das Immunsystem hat vor einigen Jahren begonnen. Für den Interessierten möchte ich noch einige durch Studien belegte Stichworte geben: körpereigener Anstieg von Antioxidantien (Sauerstoffradikalfänger) gemessen an Superoxiddismutase und Glutathionanstieg im Zusammenhang mit Anstieg der Lipidperoxidation. Daraus abgeleitet können freie Radikale, die in chronisch entzündlichen und schlecht durchbluteten Geweben auftauchen, neutralisiert werden. Vermehrte Freisetzung von Interleukin 2, Interferon Gamma und Tumornekrosefaktor, und daraus abgeleitet bessere Tumorabwehr und Virusinaktivierung. Es gibt Fallbeschreibungen über die positive Behandlung von Leberentzündungen (Hepatitis B) und AIDS.

Zur Verbesserung
der Sauerstoffversorgung

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Gerät zur Ozon-Applikation.

Hier liegen die Wurzeln der Ozontherapie, nachdem in den 1930er Jahren von dem Chirurgen Payr die heilende Wirkung auf infizierte Wunden und Fisteln (äußerliche Anwendung) festgestellt wurde.

Anfang der 1950er Jahre konnte durch den Physiker
Hänsler mit ozonfesten Materialien und erstmals genauer Dosierbarkeit des Gases, die technische Voraussetzung geschaffen werden, Ozon auch innerlich (parenteral) und über den Darm (enteral) anzuwenden. Jetzt begannen die Behandlungen von Durchblutungsstörungen
und es schlossen sich viele Untersuchungen an. Durchblutungsstörung heißt, dass erstens zuwenig lebensnotwendiger Sauerstoff ins Gewebe kommt, und damit das Organ seine Funktion nicht richtig ausführen kann. Zweitens, dass durch den unter Sauerstoffarmut verbleibenden Stoffwechsel, gewebeschädliche Produkte (Säuren, Radikale) anfallen, die z.B. zu Wundheilungsstörungen führen und den Kreislauf belasten. Jeder kennt die Hauptprobleme von durchblutungsgestörten Organen: Hirnleistungsstörungen und Schlaganfall, den Herzinfarkt und die "Schaufensterkrankheit" durch schlecht durchblutete Beine. Hier hat die Ozontherapie ihren wissenschaftlich sehr gut belegten Nutzen.

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Insbesondere bei Gefahren wie z.B. Schlaganfall wegen durchblutungsgestörter Organe empfiehlt sich die Verbesserung der Sauerstoffversorgung durch die Ozontherapie.

Anmerkung:

Für den Interessierten möchte ich auch hierzu noch einige durch Studien belegte Stichworte geben: der Blutfluß, d.h. die Mikrozirkulation, wird entscheidend verbessert durch eine Veränderung der Oberflächenladungen der roten Blutkörperchen. Das Verstopfen kleinster Blutgefäße durch aneinander gerollte Blutzellen wird aufgehoben und die Zellen werden verformbarer um auch durch verengte Blutgefäße doch noch zu gleiten. Die Sauerstoffbindungskurve wird durch den Anstieg des 2,3 Diphosphoglyzerat so verschoben, dass mehr Sauerstoff transportiert und abgegeben werden kann. Diese Effekte sind auch nach der Ozonbehandlung über Wochen weiter nachweisbar und für den dauerhaften Erfolg verantwortlich. Fibrinogen und Thrombozytenaggregation werden vermindert, ebenso der Laktatspiegel im Blut und das Cholesterin.

Wie wird Ozon angewandt?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den aktiven Sauerstoff an die Stelle des Sauerstoffmangels zu bringen. Beispiele sind:

Ozonmolekueldie sogenannte "Beutelbegasung",
für Erkrankungen der Haut und Wunden.

Ozonmolekuelals subkutane (unter die Haut) oder intramuskuläre (in den Muskel) Injektion;
die sogenannte "kleine" Eigenblutbehandlung.

Ozonmolekueldie intravenöse Infusion, als "große" Eigenblutbehandlung, verschiedentlich auch als Blutwäsche bezeichnet. Dies ist unsere hauptsächlich angewendete Methode.

Ozonmolekuelals intraarterielle Injektion (in erkrankte Gefäße), als Darminsufflation, eine Methode die im Bedarfsfalle auch bei Kindern angewendet werden kann.

Damit wären nur die gängigsten Möglichkeiten genannt. Welche Anwendung bei Ihrem Krankheitsbild günstig ist, muss im einzelnen besprochen werden.

Wann sollte von der Ozontherapie Abstand genommen werden?

Es gibt keine wirklich bedrohlichen Komplikationen die in der Literatur beschrieben worden sind. Aber es hat sich bewährt, bei bestimmten Vorerkrankungen Vorsicht walten zu lassen. So ist die Behandlung aus Sicherheitsgründen kontraindiziert bei Patienten mit unbehandelter Schilddrüsenüberfunktion, bei Blutern und sogenannten "Ozonallergikern" und überhaupt bei allen frischen Blutungen, z.B. im Magen-Darmbereich. Die Menstruationsblutung aber stellt keine Gefahr dar.

 

Welche Nebenwirkungen
hat Ozontherapie?

Wird die Ozontherapie nach den medizinischen Standards angewandt, so sind die Nebenwirkungen und Risiken dieser Therapie verschwindend gering. Die gefürchtete Gasembolie ist bei der von mir benutzten Geräteart vollkommen ausgeschlossen.

Ein geringes Risiko liegt in der allergischen Reaktionsmöglichkeit, wie sie bei vielen anderen wirksamen Medikamenten, wenn auch sehr selten, vorkommen kann. Da dies in der Regel durch den gerinnungshemmenden Zusatz hervorgerufen wird, muss dieser dann durch einen anderen Stoff ersetzt werden damit die Therapie fortgeführt werden kann.

Was kann die Ozontherapie nicht?

Ein medizinisches Allheilmittel ist Ozon nicht. Ozon ist ein ernstzunehmendes Medikament und manches bedarf noch einer weiteren wissenschaftlichen Abklärung. Aber es vermag oft noch etwas zu erreichen, wo andere Therapien versagen und ist oft sinnvoll in Kombination mit anderen Maßnahmen und Medikamenten. Wenn es etwa um Blutzuckererkrankung, Bluthochdruck und Gefäßverkalkung geht, kommt man ohne Vermeidung der typischen Risikofaktoren wie Übergewicht und Nikotin nicht aus.

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Deshalb gilt:

Interessieren Sie sich für
eine gesunde Lebensführung!

Denn der Wunsch nach Gesundheitsvorsorge benötigt als wichtigsten Schritt zuerst die Einsicht in den hohen Wert der Gesundheit für unser Lebensglück. Dann wird aus Ihrem eigenen Willen heraus die Kraft entstehen Veränderungen zu suchen und durchzutragen. Zweitrangig sind dann bestimmte Diäten oder Modesportarten. Suchen Sie ihre eigene Methoden und lassen Sie sich nicht nur vom "Aller Neusten" blenden. Die Ozontherapie ist seit Jahrzehnten bewährt und die Wirksamkeit erstaunlich.

Sehen Sie sich im Folgenden unsere Ozonstudie an!

Bötzinger Ozonstudie zur retrospektiven Erfassung der Patientenzufriedenheit

Durchgeführt von:

Dr. med. L. Weinhold
REGIO Praxis
Schwerpunktpraxis für spezielle
Schmerztherapie am Kaiserstuhl

Hauptstrasse 4, 79268 Bötzingen am Kaiserstuhl
Tel.: 07663 - 64 09, E-Mail senden

 

Studienergebnisse

Teilgenommen haben 135 Personen, davon mehrheitlich Frauen (74,3%), weniger Männer (25,7%).

Das Durchschnittsalter bei Frauen lag bei 61 Jahren, das der Männer bei 56 Jahren.

 

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Sind Sie mit dem Therapieerfolg zufrieden?

Hintergrundinformationen wurden über die Patientenbroschüre auch schriftlich vermittelt.

Einige Teilnehmer in dieser Untersuchung hatten schon wiederholt eine Ozontherapie durchgeführt (24%), doch für die meisten war es die erste Ozonbehandlung (76%).

In der ersten Frage ging es um den persönlichen Therapieerfolg, ganz unabhängig um welches Grundleiden es sich bei dem einzelnen Patienten handelte. Hier zeigten sich 84% der Teilnehmer mit dem Therapieerfolg zufrieden.

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Wann tritt während der Ozontherapie der gewünschte Erfolg ein?

In der nächsten Frage ging es darum, wann der Eintritt der Ozonwirkung zu erleben war. Im Allgemeinen wird berichtet, dass nach 3-4 Infusionen mit dem ozonangereicherten Eigenblut eine vitalisierende Wirkung eintritt. Tatsächlich berichten 5% von einem sofortigen Eintritt, 42% geben ihn während der Sitzungen an, 37% gegen Ende und sogar bei 16% der Befragten tritt erst nach der Behandlung der Erfolg ein.

Möchte man eine so aufwendige Infusionstherapie durchführen, deren Kosten ja nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, will man natürlich über die Dauer des zu erwartenden Erfolges Bescheid wissen. Darum fragten wir "Wie lange hält der Behandlungserfolg an?" - die Ergebnisse hierzu auf der nächsten Seite.

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Wie lange hält der Behandlungserfolg an?

Die Ergebnisse im Bild 3 zeigen die sehr lange Wirksamkeit der Ozontherapie, in 24% der Fälle sogar bis zu 9 Monaten und in 5% darüber hinaus. 61% der Teilnehmer geben eine Wirkungsdauer zwischen 6 und 9 Monaten an.

Natürlich freue ich mich über den breiten Erfolg der in der Studie beschrieben wird. Da diesmal noch keine einzelnen Beschwerden oder Erkrankungen abgefragt werden konnten - denn dazu muss die Teilnehmerzahl noch größer sein - hatte ich hier nach der allgemeinen Vitalität gefragt, als Maß für ein steigendes Gesundheitsgefühl. 76% der Teilnehmer berichten dabei über eine deutliche Besserung.

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So ist das allgemeine Urteil über die Ozontherapie!

Bei diesem eindrucksvollen Ergebnis ist es nicht verwunderlich, dass 84% noch einmal eine Ozontherapie durchführen lassen wollen und sogar 92% sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen werden.

Daher brauche ich zum letzten Schaubild nicht mehr viel zu sagen.

 

 

Zusammenfassung:

Diese Studie wurde zur Überprüfung der Erfolges und der Zufriedenheit der Ozontherapie retrospektiv in meiner Praxis durchgeführt. Es wurden folgende Ergebnisse erzielt:

  • 84 % der Teilnehmer sind mit dem
    individuellen Therapieerfolg zufrieden.
  • 79 % der Teilnehmer haben den gewünschten
    Erfolg bereits während der Infusionsserie
    .
  • 76 % der Teilnehmer berichten über eine
    deutlich gesteigerte Vitalität.
  • 61 % der Teilnehmer haben einen Behandlungserfolg
    der zwischen sechs und neun Monate anhält.
  • 84 % der Teilnehmer werden
    wieder eine Ozontherapie durchführen
  • 92 % der Teilnehmer empfehlen
    diese Therapie weiter.

Die theoretischen Vorteile der Therapie werden hierdurch auch praktisch bestätigt.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Teilnehmern.

Werdegang Dr. med. L. Weinhold

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Dr. med. L. Weinhold, Arzt für Allgemeinmedizin und Anästhesiologie, spezielle Schmerztherapie Palliativmedizin

In fast zwei Jahrzehnten hat die Arbeit an zwei deutschen Universitätskliniken meine medizinischen Standards geprägt. Darüber bin ich Facharzt für Anästhesiologie geworden und schließlich engagierter Allgemeinmediziner hier in Bötzingen am Kaiserstuhl, nahe der südbadischen Stadt Freiburg im Breisgau.

Es gibt nur sehr wenige Ausbildungszentren zum Schmerztherapeuten in Deutschland, daher findet man leider nur wenige darauf spezialisierte Ärzte.

Eine solche Ausbildungsstätte gibt es an der Universität Bochum. Dort an dem zugehörigen Marienhospital in Herne, arbeitete ich bei meinem prominenten Mentor Herrn Dr. U. Hankemeier, der zuletzt Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie im ev. Johannes Krankenhaus in Bielefeld war.

Die wissenschaftliche Tätigkeit am Biochemischen Institut der Universität Freiburg über immunologische Tumortherapie und Aktivierung der körpereigenen Abwehrkraft war eine wichtige Station. Der Schwerpunkt war die Erforschung der Regulation und Synthese, Prozessierung und Sekretion von Tumor Nekrose Faktor alpha.

Auch wurde mir die Wichtigkeit der Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung bewusst. So können viele Leiden verhindert oder gemildert werden. Ihnen dann aber in der eigenen Biographie einen Sinn geben zu können, ist für jeden Therapeuten und seinen Patienten die höchste Herauforderung. Ein Jahr meines Berufslebens arbeitete ich in dem anthroposophischen Paracelsus-Krankenhaus in Unterlengenhardt, das mich in dieser Hinsicht stark prägte.

Nach der Niederlassung als Allgemeinarzt in Bötzingen habe ich Schwerpunkte bilden können für die Fachbereiche spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin.

In diesem Zusammenhang habe ich die interdisziplinäre Schmerzkonferenz in Breisach gegründet, die regelmäßig monatlich an der Helios Rosmann Klinik stattfindet, und zu der ich auch gerne bekannte Ärztinnen und Ärzte zu Vorträgen einlade.

Die stationäre Schmerztherapie ist die jüngste Entwicklung in Hinsicht auf eine optimale ausgestaltete Schmerztherapie. Endlich besteht damit eine Möglichkeit der multimodalen Behandlung komplexer Schmerzpatienten in unserer Region Freiburg, Kaiserstuhl und Markgräfler Land.

Sollten Sie weitere Fragen zur Ozontherapie haben, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Ihr

Dr. L. Weinhold

Impressum ozontherapie-freiburg.de

REGIO Praxis
Dr. med. L. Weinhold

Hauptstrasse 4
79268 Bötzingen am Kaiserstuhl

Tel.: 07663 - 64 09
Fax: 07663 - 94 02 83

Web: www.regio-praxis.de
E-Mail senden

 

Diese Information ist nur für meine Patienten bestimmt. Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verfassers.

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